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 | Account |
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| Zugriffsberechtigung für ein Internet-Angebot oder einen Online-Dienst. Ein Account ist in der Regel mit zusätzlichen Berechtigungen verbunden wie beispielsweise das Recht, sich Daten auf den eigenen Computer zu kopieren. |
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 | Dokument |
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| Im Internet bedeutet Dokument eine Datei, die aus Wörtern, Bildern oder Tönen bestehen kann. |
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 | Login |
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| Sich auf einem fremden Computersystem anmelden, häufig mit der Eingabe eines Benutzernamens und eines Passworts verbunden. |
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 | Administrator |
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| Systemverwalter in einem Netzwerk, der in der Regel über alle Zugriffsrechte verfügt. |
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 | Domain |
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| Name System Schema, nach dem die rein numerischen Adressen im Internet (200.124.45.98 o.ä.) in verständliche Namen (z.B. "bmu.de") umgesetzt werden. In Amerika wird mit dem letzten Teil des Domain Name System die thematische Zuordnung der dort ans Internet angeschlossenen Rechner gekennzeichnet ("com" steht z.B. für kommerzielle Unternehmen, "org" für gemeinnützige Organisationen, "edu" für Bildungsstätten usw). In anderen Ländern steht dieser letzte Teil der Adresse für die Länderkennung (z.B. "de" für Deutschland oder "uk" für Großbritannien). Ganz neu sind jetzt die .info Domains. |
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 | Mailbox |
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| Online-Systems, in der Nachrichten zwischengelagert werden können, die per E-Mail versandt worden sind.
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 | Adresse |
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| Zum einen versteht man darunter die Adresse, unter der man E-Mails bekommen kann. Andererseits bezeichnet sie die Adresse, unter der ein Client ein bestimmtes Angebot (zum Beispiel eine Web-Seite) findet. Wie auch immer, die Adresse ist die Klarschrift für die kryptischen, ewig langen IP-Adresse, die nur aus Ziffern bestehen. |
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 | Download |
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| "Herunterladen", also übertragen von Dateien und Programmen von einem Rechner zu einem anderen. |
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 | MPEG (Motion Pictures Experts Group) |
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| Ein von diesem internationalen Gremium festgelegtes Dateiformat für digitalisierte Videoaufnahmen |
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 | ADSL |
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| Abkürzung für Asynchronic Digital Subscriber Line. Mit dieser von AT&T entwickelten Datenübertragungstechnik, ist es möglich auf gewöhnlichen Telefonleitungen bereits Übertragungsraten von bis zu 2 MBit/s vom Provider zum Kunden und bis zu 64 KBit/s zum Provider zu erreichen. |
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 | E-Mail (Electronic Mail), Elekronischer Brief |
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| Persönliche, textorientierte Nachrichtenübermittlung zwischen zwei Computerbenutzern. Der Empfänger einer E-Mail verfügt über einen elektronischen Briefkasten, der vom Provider bzw. Online-Dienst bereitgestellt wird. An eine E-Mail können aber auch komprimierte Bild-, Grafik- oder Tondateien angehängt werden. |
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 | MUD (Multi User Dungeon) |
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| Ein Spiel auf dem Internet, bei dem jeder Mitspieler in eine fiktive Rolle schlüpft; benannt nach dem Orginal-MUD "Dragons an Dungeons", MUDs werden inzwischen auch als Hilfsmittel für Online-Konferenzen sowie als Unterrichtshilfe eingesetzt. |
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 | Anonymus FTP |
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| Form von FTP, bei der es nicht nötig ist, dass ein Benutzer beim Host angemeldet ist. Meistens genügt auch die Angabe der E-Mail-Adresse anstelle eines Passworts. |
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 | E-Mail-Adresse |
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| User-ID des Adressaten verbunden durch ein @ mit dem Domainnamen. z.B. info@vonderLinde.de
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 | Offline Reader |
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| Programm, mit dem sich bereits aus dem Internet heruntergeladene E-Mails oder Webseiten lesen und bearbeiten lassen, ohne dass eine Verbindung zum Internet besteht oder Telefonkosten anfallen. |
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 | Applets |
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| Kleine Programmbausteine für Anwendungen im Internet die bei Aufruf bestimmter Angebote aktiviert werden und z.B. die Darstellung von Laufschriften ermöglichen.
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 | Emoticon |
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| Zusammensetzung aus Emotions (Gefühle) und Icon (Symbol) Gefühlssymbol, das aus Satzzeichen und Buchstaben bebildert wird. Das berühmteste Emoticon ist das Smiley. |
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 | Page Views |
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| Anzahl von Abrufen einer Webseite durch einen einzigen Benutzer; immer wichtiger für die Bewertung der Leistungsfähigkeit von Werbung im Internet. |
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 | Applikation |
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| (a) Software, die einen bestimmten Zweck erfüllt, wie z.B. eine E-Mail-Applikation
(b) Eine nützliche Funktion, wie z.B. das Versenden von Dateien im Internet (teilweise benutzt in Form von Applets) |
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 | Encryption |
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| Bezeichnung für Verschlüsselungs- oder Chiffrierverfahren im Internet. |
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 | PLUG-In |
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| Meist kostenlose Hilfsprogramme, die die Funktionalität der Browser erweitern. |
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 | Arpanet (Advanced Research Projects Agency) |
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| 1969 gab die ARPA des US-Verteidigungsministeriums die Entwicklung eines Computernetzes in Auftrag, das einerseits die Kommunikation im Falle eines nuklearen Angriffs gewährleisten und andererseits die Zusammenarbeit verschiedener Forschungsstellen erleichtern sollte. Die Software und die grundlegenden Konzepte des heutigen Internet haben hier ihren Ursprung. Das Arpanet existiert heute nicht mehr. |
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 | FAQ (Frequently asked questions) |
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| Viele Newsgruppen und einige Mailinglisten verfügen über Faq-Listen, in denen Antworten auf häufig gestellte Fragen zu finden sind. |
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 | PPP (Point-to-Point Protocol) |
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| Methode zum Austausch von Datenpakten im Internet über Modem und Telefonleitung mit Hilfe von Tcp/IP. Noch wenig verbreitet, löst aber langsam das ältere SLIP Protocol ab. |
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 | Ascii (American Standard Code for Information Interchange) |
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| Standard Code Nummer für die Groß- und Kleinschreibung der römischen Buchstaben, Nummern Punktuation usw.
Es gibt 128 Standard Ascii Codes, von denen jeder von einer 7-stelligen binären Zahl von 0000000 bis 11111111 aufgezeigt werden kann. |
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 | Firewall |
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| Eine Kombination von Hard- und Software, die aus Sicherheitsgründen ein lokales Netzwerk in zwei oder mehrere Abschnitte aufteilt, um Computernetze vor unbefugtem Zugriff zu schützen. |
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 | Provider |
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| Ein Unternehmen, das seinen Kunden den Zugang ins Internet kostenpflichtig anbietet. |
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 | Attachment |
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| Anhang: binäre Datei, die als Anlage mit einer E-Mail mitgeschickt wird. |
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 | Flatrate |
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| Bezeichnung für einen pauschalen Internet-Zugang, bei dem durch einen festen monatlichen Betrag alle Kosten für den Zugang ohne Zeitbeschränkung abgegolten sind. |
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 | Router |
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| Leistungsstarker Rechner, um Daten zwischen Netzwerken zu übertragen. |
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 | Banner |
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| Werbebalken auf einer Webseite; es gibt aktive Banner mit Hyperlink zum Angebot eines Werbetreibenden im Internet sowie statistische Banner ohne Link. |
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 | Formular |
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| Die Benutzung der Formulare ist denkbar einfach. Sie werden nach bestimmten Informationen über sich abgefragt, die Sie in die jeweiligen Formularfelder eintragen. Beachten Sie dabei: Alle mit einem (*)Sternchen versehenen Felder sind "Muß-Felder", müssen also ausgefüllt werden. Springen Sie von einem Eingabefeld ins nächste per Maus oder per "Tabulator-Taste". Dies ist auf Ihrer Tastatur ganz links die vierte Taste von unten. Nach vollständiger Eingabe Ihrer Daten, klicken Sie auf den Knopf "Absenden" oder "Anmelden" oder ähnlich benannte Knöpfe. Möchten Sie die Eingaben lieber widerrufen, klicken Sie auf den Knopf "Verwerfen" oder "Löschen" oder ähnlich benannte Knöpfe. |
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 | Search Engine (Suchmaschine) |
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| Programm, mit dessen Hilfe das Datennetz nach Stichworten durchgeforstet wird. |
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 | Baud |
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| Ein Maß für Geschwindigkeit, mit der elektronische Signale durch ein Modem versendet werden. Ein Modem mit 14.400 Baud verändert das Signal, das es an die Telefonleitung abgibt, 14.400 pro
Sekunde. Jede Veränderung kann die Übertragung von mehreren Datenbits bedeuten, so dass die tatsächliche Bit-Übertragungsrate höher liegen kann als die Baud-Rate. |
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 | Frame (Rahmen) |
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| Ein von Netscape entwickeltes Verfahren, um das Fenster eines Browsers in mehrere separat aktivierbare Bereiche aufzuteilen. |
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 | Server |
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| Computer, der im Internet Daten oder Services anbietet, stellt einem Client-Rechner Daten bereit. |
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 | Beta |
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| Eine späte Testversion einer noch in der Entwicklung befindlichen Software, Betaversionen werden im Internet häufig als Vorserienversionen kostenlos an Endkunden verteilt, um diese als Kunden für die spätere kostenpflichtige Version zu gewinnen. |
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 | FTP (File Transfer Protocol) |
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| Ein Standard, bzw. eine festgelegte Art und Weise, in der Computer bei der Übertragung von Dateien über das Internet miteinander agieren; hauptsächlich zum Herunterladen von sog. FTP-Servern, die Daten bereithalten. |
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 | SGML (Standard Generalized Markup Language) |
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| Ein System, das die verschiedenen Markup-Sprachen zusammenfasst und beschreibt. |
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 | Bookmark (Lesezeichen) |
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| Internet-Seiten werden im eigenen Browser mit einer Markierung und einer Fährte versehen, so dass sie später direkt wieder geladen werden können. Das spart (kostenpflichtige) Umwege über Eingangs-Menüseiten. |
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 | HTML |
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| Hyper-Text Markup Language. Ist eine Script-Programmiersprache, mit der die Dokumente im WWW programmiert werden. Mit dieser lassen sich auch multimediale Elemente, wie Springmarken, Bilder, Videos oder Sounds, in die Textdokumente implementieren. |
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 | Site (Website) |
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| Angebot im Internet das aus mehreren Pages besteht. |
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 | bps (bits per second) |
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| Maßeinheiten für die Datenrate, also die Übertragungsgeschwindigkeit. Ein Modem kann theoretisch 28.000 bits (circa 2 Seiten Text) pro Sekunde übertragen. |
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 | HTTP |
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| Hpyer-Text Transfer Protokoll. Ein Protokoll, mit dem WWW-Server und WWW-Client miteinander kommunizieren. |
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 | Sysop (System Operator) |
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| Jeder Verantwortliche für die technische Funktionsweise eines Computersystems oder von Netzwerk-Ressourcen. |
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 | Browser |
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| Die Basissoftware für ihren Computer, die den Zugang zum Internet ermöglicht. Mit ihr kann man sich Dateien ansehen, E-Mails verschicken oder Programme aus dem Netz herunterladen. Die bekanntesten Browser sind Netscape, Mosaic und Microsoft Explorer. |
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 | Hyperlink |
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| Direkt ausführbarer Verweis innerhalb eines HTML-Dokumentes, der bei Anklicken ein neues Dokument lädt oder zu einer Sprungmarke innerhalb eines längeren Dokumentes führt. |
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 | TCP/IP (Transmission Control Protocol / Internet Protocol) |
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| Das IP teilt die einzelnen Pakete auf, die alle mit einem sogenannten Header versehen sind, in dem die Adresse des Empfängers vermerkt ist. Für die korrekte Zustellung dieser Pakete ist das TCP verantwortlich. Das Internet ist die Summe aller Netzwerke weltweit, die unter TCP/IP arbeiten. |
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 | Cache |
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| Datenspeicher in einem Computersystem, der häufig benötigte Daten bereithält. Das bewirkt, dass Daten, die aus dem Internet stammen und bereits im Speicher vorhanden sind, schneller zur Verfügung stehen. |
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 | Hypertext |
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| Textdokument, in dem weitere Verknüpfungen (Links) enthalten sind. Klickt man einen Link an, wird je nach Programmierung automatisch eine neue Seite geöffnet, ein Programm geladen, ein Bild angezeigt oder ein anderer Computer angewählt. |
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 | URL |
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| Abkürzung für Uniform Resource Locator; dahinter verbirgt sich die Adresse eines Dokuments im World Wide Web (z.B. vonderlinde.de). |
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 | Chat (Plaudern) |
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| Bedeutet die Möglichkeit der direkten Kommunikation mit anderen Internet-Nutzern. Via Tastatur werden die eigenen Bemerkungen eingegeben, auf die anderen Teilnehmer einer Diskussion direkt antworten können. |
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 | Internet |
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| Das Internet wurde in den 60er Jahren im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums entwickelt, um die Computer des gesamten Verteidigungsapparates zu verbinden. Als dies durch verschiedene andere Verbindungen erreicht und danach das Netz den Universitäten zur Verfügung gestellt wurde, begann der Siegeszug des Internets um die Welt. |
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 | VRML (Virtual Reality Markup Language) |
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| Eine Programmiersprache, die für die Darstellung dreidimensionaler Welten im World Wide Web verantwortlich ist. |
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 | Client |
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| Ein Programm, welches von einem Rechner aus mit einem Server Verbindung aufnimmt, um Daten anzufordern. |
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 | Intranet |
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| Ein Netzwerk zur internen Kommunikation innerhalb geschlossener Benutzergruppen, das programm-technisch mit dem Internet identisch ist. Diese Benutzergruppen, z.B. dezentral organisierte Unternehmen, können geografisch voneinander unabhängig sein, die Teilnehmer eines solchen unternehmens- oder organisationsinternen Datennetzes können praktisch überall auf der Welt sein. Der Zugriff auf ein solches Intranet wird über Passworte und andere Sicherheitsinstrumente geregelt. |
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 | W3O |
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| World-Wide Web-Organisation als Steuerorgan der künftigen www-Entwicklung. |
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 | Cookie |
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| Cookies werden in der Hauptsache zu Benutzeridentifizierung und zum Speichern von benutzerspezifischen Daten von Webseiten benutzt. Sie sind ein Datenpaket, dass ein Server über den Client am aufrufenden Rechner abspeichern lässt. Wird die Seite, von der der Cookie gespeichert wurde, wieder aufgerufen, überträgt der Client automatisch das gespeicherte Datenpaket. |
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 | IP-Adresse |
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| Das Internet Protocol (IP) bildet die technische Grundlage des Internet. Eine IP-Adresse ist die in Zahlen ausgedrückte Kennung des jeweiligen Rechners im Internet. |
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 | Whois |
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| Programm, um Namen und Adressen der E-Mail-Teilnehmer von speziellen Verzeichnissen festzustellen.
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 | Cyberspace |
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| Von William Gibson in seinem Science Fiction-Roman "Neuromancer" geprägter Begriff, der eine durch Computer geschaffene, künstliche Realität bezeichnet. |
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 | KIT (Kernal for Intelligent Communication Terminals) |
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| Grafische Benutzeroberfläche von T-Online, mit dem nachträglich eine gewisse Multimedia Fähigkeit erreicht wurde. Die Deutsche Telekom hat KIT als Internet-Standart für die Übertragung von Sound und Video definieren lassen. |
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 | World Wide Web (www) |
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| Netz von Dokumenten, das im Internet miteinander verbunden ist. Das gelingt dadurch, dass die Dokumente durch Hypertext miteinander verknüpft werden. Über diese grafische Schnittstelle ist es erst möglich geworden, die Dokumente nicht nur mit Text, sondern auch mit Bildern und Tönen zu versehen. |
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 | Dial-up-connection |
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| Die Einwählverbindung von einem PC zu einem Host per Modem. |
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 | Login |
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| Sich auf einem fremden Computersystem anmelden, häufig mit der Eingabe eines Benutzernamens und eines Passworts verbunden. |
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